Kunststofffenster austauschen: gemeinsam auswählen und fachgerecht montieren
Neue Kunststofffenster können Zugluft reduzieren, den Wärme- und Schallschutz verbessern und die Sicherheit erhöhen. Entscheidend ist, dass Profilsystem, Verglasung, Ausstattung und Montage zur vorhandenen Bausubstanz passen.
Unser Fachmann schaut sich Ihre Fenster bei Ihnen zu Hause an. Sie besprechen die technischen Unterschiede und wählen die gewünschte Ausführung. Eine mögliche BAFA-Förderung berücksichtigen wir von Anfang an.
Wann lohnt es sich, alte Fenster auszutauschen?
Nicht jedes ältere Fenster muss sofort ersetzt werden. Mehrere der folgenden Anzeichen sprechen jedoch dafür, Zustand und Wirtschaftlichkeit genauer prüfen zu lassen.
Zugluft und kalte Oberflächen
Undichte Anschlüsse, verschlissene Dichtungen oder eine ältere Verglasung können dazu führen, dass es sich in Fensternähe unangenehm kühl anfühlt.
Schwergängige Bedienung
Wenn sich Flügel nur schwer öffnen oder schließen lassen, Beschläge verschlissen sind oder ein Fenster nicht mehr sauber anliegt, sollte der Zustand geprüft werden.
Unzureichender Schallschutz
Straßenverkehr, Bahnverkehr oder andere Außengeräusche können durch passende Dichtungen und eine abgestimmte Schallschutzverglasung spürbar reduziert werden.
Wärmeverluste
Ältere Rahmen und Verglasungen erreichen häufig deutlich schlechtere Dämmwerte als moderne Fenstersysteme. Wie groß das Einsparpotenzial ist, hängt vom gesamten Gebäude ab.
Feuchtigkeit am Fenster
Kondenswasser kann unterschiedliche Ursachen haben. Neben dem Fenster spielen Raumtemperatur, Luftfeuchtigkeit, Lüftungsverhalten und Wärmebrücken eine Rolle.
Fehlende Sicherheitsausstattung
Einfach ausgeführte oder veraltete Beschläge bieten oft wenig Widerstand gegen Aufhebelversuche. Besonders leicht erreichbare Fenster verdienen eine genauere Betrachtung.
Ob eine Reparatur oder Nachrüstung reicht oder ein Austausch nötig ist, besprechen wir nach der Prüfung von Zustand, Alter und gewünschter Verbesserung.

Zwei Kunststofffenster-Systeme für unterschiedliche Anforderungen
Im angebotenen Sortiment stehen zwei starkwandige Mehrkammer-Profilsysteme zur Verfügung. Jedes Fenster wird auf Maß gefertigt. Sie wählen Verglasung, Sicherheit, Farbe und Aufteilung aus.
76-mm-System mit fünf Kammern
Das 5-Kammer-Profil mit 76 mm Bautiefe entspricht der RAL-Klasse A und besitzt einen PU-ausgeschäumten Stahlkern in Rahmen und Flügel. Je nach Fenstergröße, Verglasung und Ausführung sind Uw-Werte von etwa 0,89 bis 1,2 W/(m²K) möglich.
82-mm-System mit sieben Kammern
Das 7-Kammer-Profil mit 82 mm Bautiefe ist für höhere Anforderungen an die Wärmedämmung ausgelegt. Abhängig von Größe und Verglasung kann das vollständige Fenster einen Uw-Wert bis etwa 0,84 W/(m²K) erreichen.
Der niedrigste Zahlenwert ist nicht automatisch für jedes Haus die beste Entscheidung. Unser Fachmann prüft Profiltiefe, Verglasung, Fenstergröße, Anschluss am Gebäude und Förderziel. Danach wählen Sie die Ausführung aus.
Worauf es bei neuen Fenstern wirklich ankommt
Wir schauen nicht nur auf Glas und Rahmen. Wir prüfen den Uw-Wert, das Profil, die Verstärkung, die Dichtungen, die Beschläge und den Anschluss an die Wand.
Uw-Wert des gesamten Fensters
Der Uw-Wert beschreibt das vollständige Fenster. Er bezieht den Rahmen und die Verglasung ein. Deshalb sagt er mehr aus als der Ug-Wert des Glases allein. Den Uw-Wert eines Fensters richtig lesen.
Zwei- oder Dreifachverglasung
Wir schauen auf den Wandaufbau, den Raum, die Fensterfläche, die Laibung und den Rollladenkasten. Dreifachverglasung kann auch im Altbau funktionieren. Sie verursacht nicht automatisch Schimmel.
Stahlverstärkung genau beschreiben
Das Wort „Stahlkern“ reicht für einen Vergleich nicht aus. Es sagt nicht, wie stark die Verstärkung ist, welche Form sie hat und wo sie sitzt. Wir prüfen die konkrete Ausführung in Rahmen und Flügel.
Fachgerechter Baukörperanschluss
Wir prüfen, wie der Rahmen befestigt wird. Wir schauen auch, wie der Anschluss innen und außen abgedichtet wird. Dabei beziehen wir die Wand, die Laibung und den Rollladenkasten ein.
Lüftung nach dem Fenstertausch
Neue Fenster schließen meist dichter als alte Fenster. Wir besprechen, wie bisher gelüftet und geheizt wird. Bei einem umfangreichen Austausch prüfen wir, ob ein Lüftungskonzept gebraucht wird.
Bedienung im Alltag
Wir besprechen die Öffnungsart, die Griffhöhe und die Flügelgröße. Eine integrierte Mehrfach-Spaltlüftung ermöglicht beim angebotenen System vier unterschiedliche Kippstellungen.
Weitere Grundlagen zu Dämmwerten, Lüftung und sommerlichem Wärmeschutz finden Sie in unserem Ratgeber zur Energieeffizienz.
Für die Gestaltung stehen unterschiedliche Farben und Dekore sowie je nach Ausführung Zierleisten, innenliegende oder glasteilende Sprossen zur Wahl.
Dreifachverglasung verursacht nicht automatisch Schimmel
Die Zahl der Scheiben löst keinen Schimmel aus. Feuchtigkeit wird zum Problem, wenn sie auf eine kalte Stelle trifft und diese Stelle länger feucht bleibt.
Neue Fenster schließen dichter
Durch alte Fugen entweicht oft unbemerkt Raumluft. Neue Fenster verringern diesen unkontrollierten Luftaustausch. Deshalb besprechen wir auch, wie die Räume bisher gelüftet und beheizt werden.
Wir prüfen die kalten Stellen
Wir schauen auf die Laibungen, die Außenecken und die Anschlüsse rund um das Fenster. Wir beziehen auch bereits vorhandene Feuchtigkeit und auffällige Stellen ein.
Wand und Rollladenkasten gehören dazu
Wir schauen, ob Sie Klinkermauerwerk, eine Backsteinwand oder einen anderen Wandaufbau haben. Wir prüfen auch, ob der Rollladenkasten kalt, undicht oder nur schwach gedämmt ist.
Wir schauen uns diese Stellen vor Ort an und besprechen mit Ihnen, was wir dabei feststellen. Danach entscheiden Sie, wie es weitergeht.
Am Ende entscheiden Sie, wann wir weitermachen, wie wir vorgehen und welche Arbeiten beauftragt werden.
Quelle: Die Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz erklärt in ihrem Faktencheck, dass Dreifachverglasung das Schimmelrisiko im Altbau nicht automatisch erhöht. Faktencheck der Verbraucherzentrale lesen. Ausführliche Informationen finden Sie unter Schimmel nach dem Fenstertausch vermeiden.
Ein zertifiziertes Profil ist noch kein zertifiziertes Fenster
Der Profilhersteller liefert das Kunststoffprofil. Der Fensterhersteller baut daraus den Rahmen, den Flügel und das fertige Element. Deshalb fragen wir nach dem Hersteller des fertigen Fensters und nach dem Nachweis, der für seine Fertigung gilt.
Profil und fertiges Fenster sind nicht dasselbe
Ein bekannter Profilname sagt etwas über das verwendete Profilsystem aus. Er sagt nicht automatisch, wer das Fenster gebaut hat. Er belegt auch nicht allein, dass die Fertigung des vollständigen Fensters unabhängig überwacht wird.
Klasse A ist kein Herstellerzertifikat
Die Angabe „Klasse A“ beschreibt eine Klasse für die Wanddicke des Kunststoffprofils. Sie ist kein Zertifikat für den Hersteller des fertigen Fensters. Sie sagt auch nichts darüber aus, ob seine Fertigung regelmäßig überwacht wird.
Was eine Zertifizierung aussagt
Eine Zertifizierung garantiert keine absolute Sicherheit. Sie zeigt aber, welche Regeln gelten, was geprüft wird und ob der Hersteller seine Fertigung kontrollieren lässt. Fehlt ein freiwilliges Gütezeichen, ist das Fenster nicht automatisch mangelhaft. Dann fehlt jedoch dieser zusätzliche unabhängige Nachweis.
CE-Zeichen und Gütezeichen unterscheiden
Das CE-Zeichen gehört zur gesetzlichen Produktdokumentation. Es bezieht sich auf die erklärte Leistung des Bauprodukts. Eine freiwillige Gütesicherung kann zusätzlich verlangen, dass der Betrieb selbst prüft und ein unabhängiges Institut die Fertigung regelmäßig überwacht.
Fertigung und Montage getrennt prüfen
Ein Nachweis für die Fertigung gilt nicht automatisch für die Montage. Die RAL-Gütesicherung vergibt dafür getrennte Gütezeichen. Wir klären deshalb, wer die Fenster baut und wer sie bei Ihnen einsetzt.
Beim Stahl genau nachfragen
Die Angabe „verzinkte Stahlverstärkung“ verrät nicht, ob ein dünnes Blech oder ein stärkeres Profil eingesetzt wird. Sie nennt auch nicht die Form, die Stärke und die Lage im Rahmen. Deshalb prüfen wir die genaue Systembeschreibung und die vorgesehene Ausführung.
Wir arbeiten ausschließlich mit Fensterherstellern, die ihre eigene Fertigung nach festgelegten Regeln prüfen und zusätzlich von einer unabhängigen Stelle überwachen lassen. Wir nennen Ihnen den Hersteller. Auf Wunsch zeigen wir Ihnen, welcher Nachweis für das angebotene Fenster gilt.
Quellen: Die Gütegemeinschaft Fenster, Fassaden und Haustüren beschreibt für das RAL-Gütezeichen nach RAL-GZ 695 eine Erstprüfung sowie eine laufende Eigen- und Fremdüberwachung. Sie unterscheidet dabei zwischen Vorprodukten, dem fertigen Fenster und der Montage. Informationen zur RAL-Gütesicherung lesen. Die Europäische Kommission erklärt, was das CE-Zeichen und die Leistungserklärung bei Bauprodukten aussagen. Informationen der Europäischen Kommission lesen.
Beim Einbruchschutz zählt das ganze Fenster
Beschlag, Verriegelungspunkte, Griff, Verglasung, Rahmen und Montage wirken zusammen. Ein einzelnes Sicherheitsmerkmal macht aus einem Fenster noch kein geprüftes einbruchhemmendes Gesamtelement.
Sicherheitspaket aus Stahl
Zur Grundausstattung gehören mehrere größenabhängig angeordnete Pilzkopfschließbolzen und Sicherheitsschließteile aus Stahl. Sie erhöhen den Widerstand gegen Aufhebelversuche.
RC 1 N als wählbare Ausstattung
Je nach Fenstersystem kann eine Ausführung in RC 1 N mit abschließbarem Fenstergriff und Anbohrschutz gewählt werden. Entscheidend ist die Ausstattung des vollständigen Elements.
Aufrüstung bis RC2
Für einen höheren Schutzbedarf sind entsprechend ausgestattete Fensterelemente bis zur Widerstandsklasse RC2 möglich. Sicherheitsbeschlag, Verglasung und Montage müssen dafür zusammenpassen.
Wenn eine bestimmte Widerstandsklasse gewünscht ist, muss das vollständige Element entsprechend geprüft sein und nach den zugehörigen Vorgaben montiert werden. Die Klasse wird nicht allein durch einzelne Beschläge oder einen abschließbaren Griff erreicht.
Schallschutz, Sonnenschutz und Insektenschutz mitplanen
Der Fenstertausch ist der richtige Zeitpunkt, zusätzliche Anforderungen zu berücksichtigen. Nachträgliche Ergänzungen lassen sich nicht immer so sauber einbauen wie frühzeitig geplante Ausstattungen.
Schallschutz für Ihre Wohnlage
Bei Verkehrslärm reicht die Betrachtung des Glases allein nicht aus. Verglasung, Dichtungen, Rahmen, Rollladenkasten und Anschluss müssen auf das gewünschte Schutzniveau abgestimmt werden.
Außenliegender Sonnenschutz
Rollläden oder andere außenliegende Systeme können die sommerliche Aufheizung reduzieren und zusätzlich Sichtschutz sowie eine komfortable Lichtsteuerung bieten.
Fest integrierter Insektenschutz
Spannrahmen, Drehrahmen oder andere Ausführungen werden nach Öffnungsart und Nutzung ausgewählt. In Verbindung mit förderfähigen Fenstern oder Rollläden kann fest eingebauter Insektenschutz berücksichtigt werden.
BAFA-Förderung für neue Fenster
Erfüllen Fenster und Einbau die technischen Voraussetzungen, kann der Austausch grundsätzlich mit 15 % der förderfähigen Ausgaben bezuschusst werden. Für Anträge ab dem 21. Juli 2026 führt ein anrechenbarer iSFP nicht mehr pauschal zu 20 % Förderung auf das gesamte Vorhaben.
15 % Grundförderung
Im regulären Förderverfahren binden wir den erforderlichen Energieeffizienz-Experten ein. Bei Abschluss über diesen Förderweg übernehmen wir seine Kosten.
iSFP-Bonus ab 21. Juli 2026
Der zusätzliche Bonus von 5 % wird erst ab dem für das Gebäude geltenden Mindestinvestitionsvolumen gewährt, mindestens jedoch ab 30.000 Euro. Das Mindestinvestitionsvolumen entspricht der jeweiligen Förderhöchstgrenze ohne die Erhöhung durch den iSFP. Der Bonus gilt nur für den förderfähigen Betrag oberhalb dieser Schwelle. Für frühere Anträge gelten die Bedingungen zum jeweiligen Antragszeitpunkt. Die Erstellung des iSFP gehört nicht zum regulären Leistungsumfang.
Vertrag erst nach Förderzusage wirksam
Der Werksliefervertrag enthält die Bedingung, dass er erst mit positiver Förderzusage wirksam wird. Ohne Bewilligung entsteht daraus keine Vertragsbindung.
Wie hoch ist die Förderung für Ihr Vorhaben?
Berechnen Sie anhand Ihrer Wohnsituation den möglichen Förderrahmen und Zuschuss direkt mit unserem BAFA-Förderrechner.
Keine Anzahlung – Zahlung nach Montage
Sie leisten keine Anzahlung. Die Zahlung erfolgt nach der abgeschlossenen Montage entsprechend den vertraglichen Vereinbarungen. Ab einem Auftragswert von 10.000 Euro wird vorab lediglich ein Nachweis über die vorhandenen Mittel beziehungsweise die Finanzierung benötigt.
Von der Beratung bis zu den neuen Fenstern
Vorhaben besprechen
Sie schildern uns, welche Fenster erneuert werden sollen und was Ihnen bei Komfort, Sicherheit, Gestaltung und Energieeffizienz wichtig ist.
Situation vor Ort prüfen
Wir prüfen die vorhandenen Fenster, Anschlüsse und den Platz am Gebäude. Danach legen Sie die gewünschte Ausstattung fest.
Ausführung und Angebot gemeinsam festlegen
Unser Fachmann stellt Fenster, Ausstattung und das konkrete Angebot beim Termin mit Ihnen zusammen. Der Preis steht direkt im Angebot.
Förderung und Aufmaß
Bei geeigneten Vorhaben wird die Beantragung organisiert. Das genaue Aufmaß kann während des Antrags kostenlos erfolgen. Maßanfertigung und Produktion werden erst nach der Förderzusage freigegeben.
Montage und Übergabe
Die maßgefertigten Elemente werden montiert. Anschließend werden Bedienung, ausgeführte Leistungen und die weitere Abwicklung mit Ihnen geklärt.
Häufige Fragen zum Fenstertausch
Sind dreifach verglaste Fenster immer die beste Wahl?
Nicht pauschal. Wir schauen auf den Wandaufbau, den Raum, die Fensterfläche, die Laibung und den Rollladenkasten. Danach besprechen wir, welche Verglasung für das Vorhaben infrage kommt.
Entsteht durch neue Fenster automatisch Schimmel?
Nein. Die Zahl der Scheiben verursacht keinen Schimmel. Neue Fenster schließen jedoch dichter. Deshalb schauen wir auch auf Feuchtigkeit, kalte Stellen, Lüftung und Heizung. Mehr zu Dreifachglas und Schimmel.
Kann man Fenster und Rollläden gemeinsam erneuern?
Ja. Wir können Fenster, Rollladenkasten, Führungsschienen und Bedienung aufeinander abstimmen. Dadurch lassen sich die Anschlüsse vorher klären.
Was kosten neue Fenster?
Der Preis hängt unter anderem von Größe, Öffnungsart, Verglasung, Sicherheitsausstattung, Zubehör und Anschluss am Gebäude ab. Diese Punkte klären wir bei Ihnen zu Hause; danach steht der konkrete Preis im Angebot.
Reicht das Zertifikat des Profilherstellers?
Nein. Das Profil ist nur ein Teil des Fensters. Fragen Sie auch nach dem Hersteller des fertigen Elements und nach dem Nachweis, der für seine Fertigung gilt. Mehr zu Hersteller und Zertifizierung.
Was sagt der Begriff Stahlkern aus?
Der Begriff allein sagt zu wenig. Er nennt weder die Stärke noch die Form oder die Lage der Verstärkung. Entscheidend ist, was laut Systembeschreibung in Rahmen und Flügel eingesetzt wird.
Weitere Antworten finden Sie in unseren häufig gestellten Fragen.
Kostenlose Beratung für neue Fenster anfragen
Beschreiben Sie uns kurz, wie viele Fenster Sie ungefähr erneuern möchten und was Ihnen dabei besonders wichtig ist. Wir melden uns persönlich und besprechen den nächsten Schritt.
Wer welche Aufgabe übernimmt:
Das Modernisierungszentrum berät Sie und stimmt die nächsten Schritte mit Ihnen ab. Maßanfertigung, Montage, Rechnungsstellung und Gewährleistung erfolgen durch den jeweils ausführenden Werkspartner. Vor dem Auftrag erfahren Sie, wer Ihr Vertragspartner ist und wer welche Aufgabe übernimmt.
Der nächste Schritt zu Ihren neuen Fenstern
Wir stimmen Beratung, Förderung, Aufmaß und Montage mit Ihnen ab. Sie wissen dabei, was als Nächstes passiert.